Was ohne Traffic-Limit heißt
Ohne Traffic-Limit heißt: nach der Wahl einer Stufe gibt es kein Volumenpaket und keinen Preis je GB. Läuft die Maschine den Monat voll, bleibt der Betrag die Monatsmiete dieser Stufe mal die Monate. Eine Obergrenze der Rate bleibt. 250M liegt bei etwa 250 Mbps, 1G bei etwa 1 Gbps, 2G bei etwa 2 Gbps.
Ob der Monat wegen vieler Bytes extra kostet, und ob die Seite in der Spitze langsamer wird, sind zwei Fragen. Die erste fällt bei allen drei Stufen aus. Die zweite hängt daran, wie viel in derselben Sekunde hinaus muss, und am Netz der Gegenseite.
Drei Monatspreise
| Port | Aufpreis im Monat | Traffic |
|---|---|---|
| 250M | $0 | ohne Limit |
| 1G | $248 | ohne Limit |
| 2G | $747 | ohne Limit |
Der Aufpreis geht zuerst in die Monatsmiete und wird mit dem Zeitraum vorausbezahlt. 128GB bei 250M kostet $455 im Monat. Mit 1G sind es $703, im Quartal $2,109. Mit 2G sind es $1,202. 256GB beginnt bei $612, der Portaufpreis ist derselbe. Zusatzplatten, weitere Adressen und Windows sind darin nicht enthalten.
Die Spitze zählt, nicht die Summe im Monat
Ziehen tagsüber viele Leute dieselbe Datei, zählt der Ausgang in diesem Moment, nicht die Summe des Monats. 250 Mbps trägt Schnittstellen mit wenigen Verbindungen und kleinen Antworten. Bilder, Pakete und Videosegmente an viele Clients füllen den Port zuerst. Die Seite wird langsamer. Am Monatsende kommt keine zweite Rechnung für die Bytes.
Replikation, Objektspeicher und Sicherung im selben Fenster füllen den Port ebenfalls. Die Sicherung in die ruhige Stunde zu legen, ist oft näher als der Sprung auf 2G. Dauert die ruhige Stunde trotzdem zu lang und die Last kann nicht warten, kommt 1G oder 2G in Frage.
Adressen sind ein eigener Posten
Der Port ist die Rate. IPv4 ist die Stückzahl. Eine Adresse ist enthalten. Jede weitere kostet $2 im Monat, höchstens 255 dazu. Eine weitere Adresse macht aus 250M kein 1G. Mehrere Sites teilen dieselbe Stufe.
Standort Tokio. Die Portstufe ändert weder SSH noch RDP, nur die Obergrenze des Verkehrs dieser Maschine. Adresse und Port stehen in derselben Monatsmiete.
Nach dem Start prüfen
Verhandelte Rate lesen
Im System die ausgehandelte Geschwindigkeit der Karte prüfen. Sie soll nicht unter der gekauften Stufe liegen. Liegt sie darüber, begrenzt trotzdem der gekaufte Port den Ausgang.
In der Spitze messen
Einige Minuten Senden und Empfangen notieren. Klebt die Kurve oft an 250 Mbps und die Antwortzeit steigt, kommt 1G in die Prüfung.
Sicherung und Betrieb getrennt sehen
Füllt die Sicherung den Port, werden die laufenden Anfragen mit langsam. Zuerst die Zeiten trennen, dann über die Stufe entscheiden.
Ein Wechsel ändert den Portposten in der Monatsmiete, nicht die direkte Anbindung der Platten und nicht die Kerne des EPYC 7543P. Keine Einrichtungsgebühr, kein Vertrag. Der Zeitraum bleibt Monatsmiete mal Monate.
Ob der Port voll wird
Zwei Arten von Verkehr: Anfragen, die jederzeit kommen, und Sicherung, Spiegel, Massenveröffentlichung. Erst die Summe ist die Kurve am Port. Die Monatssumme täuscht. Viele Bytes, über die Zeit verteilt, bleiben unter 250M. Wenige Bytes, aber zehn volle Minuten am Tag, verlangsamen genau diese Minuten.
Grob: gleichzeitige Übertragungen mal Daten je Sekunde und Person. Viele kleine Antworten bleiben oft in 250M. Wenige große Dateien füllen den Port zuerst. Danach werden neue Verbindungen nicht nach Volumen berechnet. Sie werden langsamer oder laufen in die eigene Zeitgrenze der Anwendung.
1G kostet $248 mehr im Monat und etwa das Vierfache der Rate. 2G kostet $747 mehr. Liegt die Spitze nur knapp über 250M und nur im Sicherungsfenster, zuerst die Sicherung in die Nacht legen. Klebt sie danach weiter an der Grenze, folgt 1G. 2G trägt dauerhafte Verteilung, Veröffentlichung oder Replikation.
Mehrere Gäste teilen dieselbe Portstufe. Eine eigene Adresse an einem Gast ist keine eigene 1G-Leitung. Eine weitere Warteschlange im System verteilt intern und ändert die Obergrenze am Standort nicht. Die Obergrenze ist die bestellte Stufe: 250M, 1G oder 2G.
Nach dem Wechsel dieselbe Messung in der Spitze: ausgehandelte Rate, Zeitgrenze der Anwendung, Dauer der Sicherung. Zeigt die Karte 10 Gigabit und der Verkehr bleibt bei etwa 250 Mbps, sitzt die Grenze am gekauften Port. Dann den Portposten der Bestellung gegenlesen.
Site, Replikation und Sicherung teilen diesen Port. Eine Site an einer weiteren IPv4 besitzt dadurch kein eigenes 1G. Soll die Sicherung den Tag nicht verdrängen, zuerst die Uhrzeit verschieben. Klebt die Tageskurve danach an der Grenze, eine Stufe höher und Quartal oder Jahr neu rechnen: Aufpreis mal Monate, ohne eigenen Rabatt.
Die Richtung notieren. Viele Sites senden mehr, als sie empfangen. Eine Sicherung oft umgekehrt. Nur der Eingang unterschätzt. Unter Linux die Zähler der Schnittstelle vor und nach der Spitze lesen, die Differenz durch die Sekunden teilen und mit 250, 1000 oder 2000 Mbps vergleichen. Unter Windows die gesendeten Bytes derselben Spanne. Verglichen wird die Rate, nicht die Summe des Monats. Liegt die Rate oft über acht Zehnteln der Stufe, kommt der Wechsel in die nächste Konfiguration. Er ändert nur den Portaufpreis, sofern Platten, Speicher und Adressen gleich bleiben.
Eine Stufe von dreien.
Ab $455 im Monat